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Infrastruktur

Die Geschichte des Elektroautos

Dezember 16, 2021 | EVBox

Obwohl Elektrofahrzeuge erst vor kurzem begonnen haben, dem Verbrennungsmotor (ICE) die Zukunft auf unseren Straßen streitig zu machen, gibt es Elektroautos schon seit über einem Jahrhundert. Die langjährige Geschichte der Elektrofahrzeuge ist eine Geschichte mit vielen Wendungen. 

Vielen ist gar nicht bewusst, dass zu Beginn des 20. Jahrhunderts mehr Elektroautos auf den Straßen unterwegs waren als benzinbetriebene ICE-Fahrzeuge. Diese Situation änderte sich jedoch, als das fahrende Fließband von Ford den Zugang zu Personenkraftwagen erleichterte. Mit dem Wissen, dass Benzin besser verfügbar war als Elektrizität, baute Ford ein auf Benzin basierendes Transportsystem, das mehr als hundert Jahre lang halten sollte.

Zwar gab es in der Zwischenzeit einige, die an der Elektromobilität festhielten und weiter forschten, doch erst zu Beginn des nächsten Jahrhunderts erblickten Elektroautos wieder das Licht der Welt. Heute, 20 Jahre später, sind die Elektroautos stärker denn je.

Die Geschichte der E-Autos ist eine interessante Erzählung mit vielen Höhen und Tiefen, die zu dieser aufstrebenden Technologie geführt haben. Dieser Artikel gibt einen Überblick über die Geschichte der Elektrofahrzeuge, den aktuellen Stand der Elektromobilität und die Prognosen für die Zukunft der E-Revolution.

Parkplatz mit Ladestationen für Elektroautos

Die Geschichte der E-Autos kurz zusammengefasst

Die Geschichte des Elektroautos lässt sich in fünf verschiedene Perioden unterteilen: die ersten Pioniere der Elektromobilität (1830-1880), der Übergang zum motorisierten Verkehr (1880-1914), der Aufstieg des Verbrennungsmotors (1914-1970), die Rückkehr der Elektrofahrzeuge (1970-2003), die elektrische Revolution (2003-2020) und der Wendepunkt (2021 und darüber hinaus).

Die frühen Pioniere der Elektromobilität (1830-1880)

In den frühen 1800er Jahren führten eine Reihe von technologischen Durchbrüchen bei Batterien und Motoren zu den ersten Elektrofahrzeugen, die von Ingenieuren und Automobilpionieren auf beiden Seiten des Atlantiks entwickelt wurden.

Wann wurde das erste Elektroauto gebaut?

Bereits in den 1830er Jahren konzentrierten sich Erfinder in Ungarn, den Niederlanden, dem Vereinigten Königreich und den USA auf die Kombination dieser technischen Fortschritte, um ein motorisiertes Fahrzeug zu entwickeln. Obwohl es ein umstrittenes Thema ist, gehen viele davon aus, dass die ersten kleinen Elektroautos zwischen 1828 und 1832 entwickelt wurden.

Wer hat das erste Elektroauto gebaut?

Es heißt, dass das erste Elektrofahrzeug 1835 auf einer Industriekonferenz von einem britischen Erfinder namens Robert Anderson vorgestellt wurde. Robert Andersons Fahrzeug nutzte eine mit Rohöl betriebene Einwegbatterie, um die Räder anzutreiben. 

Anderson war mit seinem Streben nach Elektromobilität nicht allein. Etwa zur gleichen Zeit erfanden der ungarische Wissenschaftler Ányos Jedlik und der niederländische Professor Sibrandus Stratingh elektrische Modellfahrzeuge. Auf der anderen Seite des Atlantiks soll Thomas Davenport, ein amerikanischer Schmied der zum Erfinder wurde, wesentliche Bestandteile des Elektromotors erfunden haben, die das erste Elektroauto hervorbrachten.

Alle waren jedoch kaum mehr als Prototypen elektrifizierter Fuhrwerke - mit einer Höchstgeschwindigkeit von 12 km/h, einer schwerfälligen Lenkung und einer geringen Reichweite. In den 1860er Jahren erfand der französische Physiker Gaston Plante die erste wiederaufladbare Blei-Säure-Batterie - ein großer Durchbruch für die Elektromobilität. Doch erst in den späten 1880er Jahren wurden diese Erfindungen - Batterien und Elektromotoren - von William Morrison, einem Pionier der Elektromobilität, zusammengeführt, um das erste "praktische" Elektrofahrzeug für den Alltag zu schaffen.

Wie sah das erste Elektroauto aus?

In den USA wurde das erste "zugängliche" Elektroauto von William Morrison gebaut, einem Chemiker, der in Des Moines, lebte. Morrisons Fahrzeug war eine traditionelle pferdegezogene Surrey-Kutsche, die für den Einbau einer Batterie umgebaut wurde. Morrisons elektrische Kutsche konnte bis zu 12 Personen befördern und hatte eine Höchstgeschwindigkeit von 32 km/h.

Der Übergang zum motorisierten Verkehr (1880-1914)

Um die Jahrhundertwende zum 20. Jahrhundert begannen viele Menschen, ihre Pferde und Fuhrwerke gegen motorisierte Fahrzeuge einzutauschen. In der Folge wurde das Automobil immer beliebter und der Kampf um die Zukunft der Mobilität begann. Die Optionen? Dampf, Benzin oder Elektro.

Zu dieser Zeit waren die drei Möglichkeiten auf den amerikanischen Straßen ziemlich gleichmäßig verteilt: Etwa 40 Prozent der Fahrzeuge wurden mit Dampf angetrieben, 38 Prozent waren elektrisch und nur 22 Prozent mit Benzin. 

Dampffahrzeuge erfreuten sich seit den 1870er Jahren zunehmender Beliebtheit und besaßen um die Jahrhundertwende eine knappe Mehrheit auf dem US-Markt, hatten jedoch erhebliche Nachteile, die schließlich zu ihrem Untergang führten. Dampffahrzeuge benötigten Startzeiten von bis zu 45 Minuten und mussten ständig mit Wasser nachgefüllt werden, was ihre Reichweite einschränkte. Schließlich erwies sich die Dampfkraft zwar als zuverlässig für den Antrieb von Fabriken und Zügen, aber nicht als sehr praktisch für Privatfahrzeuge.

Etwa zur gleichen Zeit, als William Morrison an seiner elektrisch betriebenen Kutsche arbeitete, entwickelten Gottlieb Daimler und Carl Benz 1886 in Deutschland die ersten Automobile der Welt. Bei den benzinbetriebenen Autos musste der Fahrer jedoch schalten und das Fahrzeug mit einer schweren Handkurbel starten. Außerdem waren sie viel lauter als ihre dampfbetriebenen oder elektrischen Vettern und stießen Schadstoffe aus.

Im Vergleich zu den beiden anderen Fahrzeugtypen auf dem Markt erwiesen sich Elektroautos als konkurrenzfähige Option. Sie stießen keine unangenehmen Schadstoffe aus, hatten keine Gangschaltung und keine langen Anlaufzeiten. Das bedeutete, dass sie einfacher zu fahren und auch viel leiser waren. 

Infolgedessen wurden Elektroautos bei Stadtbewohnern, in denen Strom leicht verfügbar war, schnell beliebt, und je mehr Menschen Zugang zu Strom hatten, desto beliebter wurden sie. Diese Popularität weckte die Aufmerksamkeit vieler Pioniere der damaligen Zeit: Porsche entwickelte das erste Hybridauto der Welt und Thomas Edison tat sich sogar mit seinem Freund und ehemaligen Mitarbeiter Henry Ford zusammen, um ein erschwingliches Elektroauto zu bauen. 

Mit der Einführung des kosteneffizienten Fließbands von Ford und der breiteren Verfügbarkeit von Benzinautos fand diese Dynamik jedoch ein langsames Ende. 

Eine rote Zapfsäule vor einer roten Wand

Der Aufstieg des Verbrennungsmotors (1914-1970)

Die dunkelste Stunde der E-Fahrzeuge begann mit der Einführung des Massenfahrzeugs mit Verbrennungsmotor. Zusammen mit Fords Model T wurden benzinbetriebene Autos weit verbreitet und erschwinglich zugleich. 

Nach der Entdeckung des Erdöls in Texas wurde Benzin billig und für viele leicht verfügbar, während Elektrizität nur in den Städten vorhanden war. In den nächsten 30 Jahren wurden Elektrofahrzeuge daher kaum weiterentwickelt, bis sie Mitte der 1930er Jahre fast vollständig vom Markt verschwunden waren. 

Günstiges, reichlich vorhandenes Benzin und kontinuierliche Verbesserungen an dem Verbrennungsmotor behinderten die Nachfrage nach Fahrzeugen mit alternativen Kraftstoffen und festigten die Vorherrschaft der Benzinfahrzeuge. Infolgedessen lag das Elektrofahrzeug ein halbes Jahrhundert lang im Dornröschenschlaf.

Die Rückkehr der E-Autos (1970-2003)

In den siebziger Jahren, als die Ölpreise und die Benzinknappheit einen neuen Höhepunkt erreichten, wuchs das Interesse, die Abhängigkeit der Gesellschaft vom Öl zu verringern. 

Die Automobilhersteller spürten diesen gesellschaftlichen Wandel und begannen, Optionen für Fahrzeuge mit alternativen Kraftstoffen, einschließlich Elektroautos, zu erforschen. So entwickelte General Motors einen Prototyp für ein Elektroauto für den Stadtverkehr, und selbst die NASA trug zur Bekanntheit bei, als ihr elektrischer Lunar-Rover das erste bemannte Fahrzeug auf dem Mond wurde. Allerdings hatten Elektrofahrzeuge im Vergleich zu benzinbetriebenen Autos immer noch einige Nachteile, wie z. B. eine begrenzte Reichweite und eine geringe Höchstgeschwindigkeit, weshalb Verbraucher kein Interesse zeigten.

Das mangelnde öffentliche Interesse hielt Wissenschaftler und Ingenieure jedoch nicht davon ab, weiter zu forschen. In den folgenden 20 Jahren modifizierten die Automobilhersteller beliebte Modelle zu Elektroautos, in der Hoffnung, die Batterien zu verbessern und eine Reichweite und Geschwindigkeit zu erreichen, die der von Benzinfahrzeugen nahe kommt.

Einer der wichtigsten Wendepunkte war die Einführung des Toyota Prius. Der 1997 in Japan auf den Markt gebrachte Prius war das erste serienmäßig hergestellte Hybrid-Elektrofahrzeug der Welt. Im Jahr 2000 wurde der Prius weltweit auf den Markt gebracht und wurde zu einem unmittelbaren Erfolg. Seitdem haben die steigenden Benzinpreise und die wachsende Besorgnis über die Kohlenstoffverschmutzung dazu beigetragen, dass der Prius zum meistverkauften Hybridfahrzeug der Welt wurde. Der eigentliche Wendepunkt kam jedoch im Jahr 2003, als zwei Unternehmer namens Martin Eberhard und Marc Tarpenning eine wichtige Chance erkannten.

Ein Tesla Model X vor einer Betonkulisse.

Die rEVolution (2003-2020)

Nachdem sie das Wachstum der Kapazität ihrer Lithium-Ionen-Batterien in ihrem vorherigen Unternehmen beobachtet hatten, gründeten Eberhard und Marc 2003 Tesla Motors. Im Jahr 2006 kündigte das Start-up aus dem Silicon Valley an, dass es mit der Produktion eines luxuriösen Elektro-Sportwagens beginnen würde, der mit einer einzigen Ladung mehr als 320 km weit fahren kann. 

Der anschließende Erfolg von Tesla spornte viele große Autohersteller an, die Arbeit an ihren eigenen Elektrofahrzeugen zu beschleunigen. Nissan hat mit der Einführung des Nissan LEAF im Jahr 2010 den Wettbewerb angeheizt. Dieses vollelektrische, emissionsfreie Auto wurde zum weltweit meistverkauften Elektroauto aller Zeiten.

Gleichzeitig kamen neue Batterietechnologien auf den Markt, die zur Verbesserung der Reichweite und zur Senkung der Batteriekosten beitrugen. So ist der Preis für Lithium-Ionen-Batterien seit 1991 um 97 % gesunken. Dies wiederum hat dazu beigetragen, dass die Kosten für Elektrofahrzeuge insgesamt gesunken sind und sie für die Verbraucher erschwinglicher wurden. 

In den vergangenen Jahren sind fast alle großen Automobilhersteller auf den Zug der Elektromobilität aufgesprungen, und viele haben versprochen, den Bau von Verbrennungsmotoren ganz einzustellen

EVBox_Troniq Modular auf einem Parkplatz

Der Wendepunkt (2021 und darüber hinaus)

Das Wachstum der Elektromobilität, insbesondere bei Elektrofahrzeugen für den Personenverkehr, ist gewaltig. Unabhängig davon, wie man es misst - Verkäufe von Elektrofahrzeugen, Elektrofahrzeuge auf den Straßen, staatliche E-Fahrzeug-Mandate, prozentualer Anteil von E-Fahrzeugen an allen Fahrzeugverkäufen - es ist unbestreitbar, dass Regierungen, die Gesellschaft und die Verbraucher der Elektromobilität in der Zukunft eine große Bedeutung beimessen. Drei Zahlen verdeutlichen diesen Trend perfekt: 

  • Die Anzahl der Elektroautos auf den Straßen ist explodiert - von einer einer kleineren Menge im Jahr 2010 auf etwa 1 Million im Jahr 2016 und im Jahr 2020 sollen circa 10 Millionen Elektroautos auf den Straßen unterwegs gewesen sein. 
  • Tesla ist das wertvollste Automobilunternehmen der Welt - mit einem geschätzten Wert von 1 Billion US-Dollar - und Mitbegründer und CEO Elon Musk ist, nicht zuletzt dank Tesla, der reichste Mann der Welt. 
  • Trotz des weltweiten Rückgangs der Fahrzeugverkäufe aufgrund der Pandemie stiegen die Zulassungen von Elektroautos im Jahr 2020 um 41 Prozent und erreichten 4,6 Prozent aller Autoverkäufe weltweit

Dieses Wachstum ist nicht nur auf einige wenige Länder beschränkt. Auf der ganzen Welt ist der Absatz von Elektroautos in allen wichtigen Märkten kontinuierlich gestiegen, aber nirgendwo hat sich dieser Anstieg schneller vollzogen als in Europa. Obwohl China nach wie vor den zahlenmäßig größten Bestand an Elektroautos hat, hat Europa 2020 China als weltweiten Motor für den Verkauf von Elektroautos überholt und repräsentiert die 15 wichtigsten Märkte für den Verkauf von Elektroautos. Hierbei belegt Deutschland einen bedeutsamen sechsten Platz.

Der Spitzenplatz auf dieser Liste geht an Norwegen, das den Verkauf von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren bereits fast vollständig eingestellt hat. Norwegen hält den Titel für die höchste Verbreitung von Elektroautos, wobei fast 80 Prozent der im September 2021 verkauften Neuwagen vollelektrisch sind. Prognosen zufolge wird Norwegen bereits im Jahr 2022 den Meilenstein von 100 Prozent an Elektrofahrzeug-Verkäufen erreichen - als erstes Land der Welt.

Norwegen mag das erste Land sein, aber es ist nicht das Einzige: Bis 2035 wird erwartet, dass alle großen Automobilmärkte auf Elektrofahrzeuge umsteigen werden. Dieses rasante Wachstum der Elektromobilität bedeutet laut McKinsey & Company, dass wir bereits in der zweiten Hälfte des Jahres 2020 den Wendepunkt erreicht haben - oder den Punkt, über den hinaus signifikante und oft unaufhaltsame Effekte oder Veränderungen eintreten -, was die Verbreitung von Elektroautos angeht. 

Und es sieht nicht so aus, als würde sich dieses Wachstum in nächster Zeit verlangsamen. Da Regierungen, Unternehmen und Einzelpersonen eine nachhaltige Zukunft anstreben, setzen viele Menschen auf E-Fahrzeuge als wesentlichen Schritt auf ihrem Weg zur Dekarbonisierung.

Sonnenuntergang auf der Autobahn

Die Zukunft der Elektromobilität

Wie Sie vielleicht erwarten, sind wir - als Anbieter von E-Ladestationen in Europa, der zukunftsorientierte Unternehmen bei der Gestaltung einer nachhaltigen Zukunft unterstützt - ziemlich optimistisch, was die Elektromobilität angeht.

Der Sprung von einer auf zehn Millionen Elektroautos auf den Straßen mag zwar schnell geschehen sein, doch der nächste Schritt wird noch viel größer sein. Die Internationale Energieagentur (IEA) prognostiziert, dass bis zum Ende des Jahrzehnts bis zu 145 Millionen E-Fahrzeuge auf den Straßen der Welt unterwegs sein könnten, was etwa 7 Prozent des weltweiten Fahrzeugbestands entspricht. 

Was diese Zahl noch beeindruckender macht, ist die Tatsache, dass es sich um eine konservative Schätzung der IEA handelt. Dieses Szenario, als Teil ihres Berichts über die weltweite Verbreitung der Elektromobilität, spiegelt nur die bestehenden politischen Maßnahmen, politischen Ambitionen und Ziele wider, die von Regierungen auf der ganzen Welt gesetzlich festgelegt oder angekündigt wurden.

Darüber hinaus verstärken viele Regierungen und Unternehmen Jahr für Jahr ihr Engagement für einen nachhaltigen Verkehr. Die Europäische Union schlägt vor, dass alle ab 2035 verkauften Neuwagen emissionsfrei sein sollen. In den USA möchte Biden, dass bis 2030 die Hälfte aller neuen Fahrzeuge elektrisch betrieben werden. Viele andere Länder auf der ganzen Welt, darunter Kanada, das Vereinigte Königreich, Japan sowie mehrere US-Bundesstaaten und EU-Mitgliedsstaaten, haben Schritte unternommen, um den Verkauf von Verbrennungsmotoren einzuschränken oder sie ganz zu verbieten.

Im Einklang damit haben viele Fahrzeughersteller ihre Absicht bekundet, den Verkauf von Verbrennungsmotoren an bestimmten Standorten einzustellen und auf Elektrofahrzeuge umzustellen. So plant beispielsweise General Motors bis 2035 keine benzinbetriebenen Personenkraftwagen, Vans und SUVs mehr zu produzieren. Cadillac, Honda, Jaguar Land Rover, Mercedes, Mini, Volvo und Volkswagen sind ähnliche Verpflichtungen eingegangen

Auch wenn wir nicht genau wissen, was die Zukunft bringt, deuten diese Faktoren auf eine vielversprechende Perspektive für die Elektromobilität hin.

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